Woodsafe Exterior® Fire-X™

Woodsafe Exterior® Fire-X ™ Brandschutzimprägnierung ist in jeder Hinsicht einzigartig und gibt Architekten die Freiheit mit Holz kreative zu sein und Endverbrauchern die richtigen Voraussetzungen in verschiedenen Umgebungen und feuchten Umgebungen zu verwenden. Es ist absolut nicht notwendig eine Schutzschicht wie eine deckende Fassadenfarbe aufzubringen. Woodsafe Exterior® Fire-X ™ biete eine dauerhafte, wasserfeste Brandimprägnierung, die es dem Holz ermöglicht natürlich zu altern, und kann als Holzfassade, Verkleidung auf Balkonen, Dachböden, Dächer, Decken, Vordächer, unter Grund (z.B. Bergbau), auf See usw. vorteilhaft verwendet werden; Woodsafe Exterior® Fire-X ™ ist im 2012 UK Wood Protection Association Flame Retardants Manual als quellsicher aufgelistet. 

Woodsafe Exterior® Feuer-X ™ ist die DoP-deklariert und CE-zertifiziert gemäß EN14915:2013 für die meisten Holzarten, wie Zeder, Lärche, Fichte, Eiche, und technisch zugelassen nach SP-105 Fassadenverkleidung aus Zedernspänen und wärmebehandelte Kiefer.

Hygroskopizität

Woodsafe Exterior® Fire-X ™ besteht aus nicht hygroskopischen Substanzen und enthält keine Stoffe wie Ammonium, Harnstoff, Di-Ammonium-, Monoammonium usw.

Präventiver Personenschutz

Verwendung von Schutzbrille, Handschuhen und Atemschutzmasken wenn erforderlich, und sorgen Sie für gute Belüftung beim Schleifen und bei Staubbildung gemäß den Empfehlungen von AMV. Suche Sie in einem akuten Notfall einen Arzt auf unter 112. Im Falle von Augenverletzungen gründlich sanft mit warmem Wasser aus dem Trinkglas oder einem besonderen Wasserbehälter, spülen bis der Schmerz verschwindet. Bei anhaltender Reizung einen Arzt unter 112 aufsuchen und das Sicherheitsdatenblatt für das Produkt griffbereit halten.

Befestigungsmaterial 

International Building Code (IBC) Abschnitt 2304.9.5.3. Befestigungsmaterial für behandeltes Holz bei Verwendung im Freien oder in nassen oder feuchten Umgebungen. Befestigungsmaterialien einschließlich Muttern und Unterlegscheiben für feuerfestes Holz, die im Freien oder nassen und feuchten Umgebungen verwendet werden, müssen aus Edelstahl mit einer Mindestqualität von A2 sein. Auf See oder an ähnlichen Orten gilt mindestens eine Qualität von A4. Woodsafe empfielt für die Montage von Exterior® Fire-X ™ in Außen-, feuchten oder der Witterung ausgesetzten Bereichen immer Befestigungsmaterialien aus Edelstahl (A2 oder A4) Befestigungsmaterial und Verbindungselemente für Holz zu verwenden. Diese Empfehlung ist allerdings noch wichtiger für Hölzer wie Zeder, Eiche, Thermoholz und Holz mit Tanningehalt, Säuregehalt des Holzes usw.

Bauabfall 

Bauabfälle mit Woodsafe Exterior® Fire-X ™ werden als brennbares Holzmaterial einsortiert. Die Verbrennung in der eigenen Festbrennstoffanlage wird aufgrund der sich verschlechternden Verbrennungseigenschaften nicht empfohlen, was die Anlage beschädigen könnte. Nebenprodukte aus Woodsafe Exterior® Fire-X™ wie Sägemehl, und Hobelspäne dürfen nicht als Tiereinstreu oder für die Herstellung von festen Brennstoff wie beispielsweise Briketts, Pellets, Hackschnitzel oder dergleichen verwendet werden.

Beständigkeit 

Woodsafe Exterior® Fire-X™ hat eine anerkannte Beständigkeit für Außenanwendungen gemäß ASTM 2898D u.a. Woodsafe Exterior® Fire-X™ kann auf See und in der Nähe von Küsten verwendet werden, ohne dass eine Oberflächenbehandlung notwendig ist.

Bearbeitung 

Woodsafe Exterior® Fire-X™ kann auf Länge und mit Löchern für Elektroanwendungen, Faserschleifen usw. zugeschnitten werden. Die Größe des Materials darf jedoch nicht in dem Ausmaß angepasst werden, dass eine bedeutsame Menge an Brandschutzmittel abgetragen wird. Wenden Sie sich an den Kundenservice von Woodsafe für weitere Informationen.

Holz enthält natürliche Substanzen 

Einige Hölzer haben einen höheren oder geringeren Gehalt an Mineralstoffen, Harzen, Lignin und Säure, z.B. Gerbsäure in Eiche. Solche Substanzen können unter bestimmten Bedingungen beim Imprägnierungsverfahren reagieren. Zum Beispiel kann Gerbsäure Eiche schwarz, blauschwarz oder blau verfärben, und beim Trocknungsprozess können Harz und Lignin austreten. Oft kann dieses Phänomen abpoliert werden, aber es ist eine natürliche Eigenschaft, die nicht reklamiert werden kann. Die Qualität des gelieferten Materials ist von großer Bedeutung für optimale Ergebnisse. Weitere Informationen finden Sie in Woodsafe16 Anhang FRW.

Deckenbemalung von Fassaden und Holzverkleidungen 

Mit Woodsafe Exterior® Fire-X™ imprägniertes Holzmaterial ist so gestaltet, dass es nicht gestrichen werden muss. Daher darf eine Holzverkleidung nicht gestrichen werden. Wenn sie dennoch gestrichen werden, ist Woodsafe nicht für das Endergebnis verantwortlich.

Dachlüftung 

Eine Dachlüftung mit natürlichem, freiem Luftstrom ist sehr wünschenswert für alle Arten an behandelten und unbehandelten Holzdecken, weil Feuchtigkeit zu jeder Jahreszeit abgeführt werden kann, wenn das Dach durch Sonneneinstrahlung erwärmt wird. Dies geschieht aufgrund des "Kamineffekts", bei dem Luft natürlich beim Erwärmen aufsteigt. In einem schrägen Dach mit Dachgrundlüftung und Firstentlüftung, wird Feuchtigkeit effektiv auf natürliche Weise durch die Luftzirkulation Feuchtigkeit entfernt. Erhitzte Luft entweicht am First (zusammen mit Wasserdampf aus dem Holz) und gleichzeitig wird Frischluft durch den Dachstuhl eingezogen.

Die Frischluft wird erwärmt, während sie im Inneren des Dachbodens aufsteigt, was die ihre relative Feuchtigkeit verringert und ihre Fähigkeit Wasserdampf aufzunehmen erhöht. Die Strömung kommt allgemein nachts und bei bewölktem, feuchtem Wetter zum Erliegen, weil der Mangel an Sonnenwärme dazu führt, dass feuchte Außenluft zu diesen Zeiten nicht eingezogen wird. 

Feuchtigkeit sammelt sich unterm Dach aufgrund der Aktivitäten im Wohnbereich wie Kochen und Duschen an. Der in der Luft enthaltene Wasserdampf entweicht durch viele kleine "Luftlöcher" in Durchführungen und Ecken zwischen den Wänden und der Decke, sodass der in der Luft enthaltene Wasserdampf nach oben mit der Zugluft entweichen kann. Die Feuchtigkeit kondensiert häufig auf kalten Deckenflächen, die den Feuchtigkeitsgehalt im Holz erhöht und manchmal sogar dazu führt, dass Wasser auf die Isolierung tropft. Feuchtigkeitssperren können die Ausbreitung von Feuchtigkeit mit der Zugluft verringern, aber Luftlöcher können bis zu 10 Mal mehr Feuchtigkeit über die Zugluft aufnehmen bei der Ausbreitung in Gips oder anderen Materialien. Da eine Feuchtigkeitssperre etwa nur 10% des Feuchtigkeitsstrom in die Dachfläche aufhalten kann, ist es nicht logisch den freien belüfteten Mindestraum zu halbieren (von 1/150 auf 1/300), um eine Feuchtigkeitssperre verwenden zu können. 

Ventilatoren stellen eine zweifelhafte Lösung dar. Meistens werden sie nicht über die Temperatur aktiviertet, was bedeutet, dass sie im Winter nicht funktionieren, wenn sich Feuchtigkeit am schnellsten ansammelt. Sie sind kein Ersatz für eine natürliche Belüftung. Giebellüfter sind auch nicht sehr hilfreich, da kein Luftstrom erzeugt wird, wenn der Wind genau richtig bläst. 

Es gibt keine einfachen Antworten auf die Frage, wie viel Belüftung in einem Dach erforderlich ist. Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Belüftung gleichmäßig zwischen den Firstentlüftungsventilen und dem Dachstuhl bei sowohl unbehandeltem als auch behandeltem Sperrholz verteilt werden soll. Bei laminierten Dächern, Flachdächern und Pultdächern ist ein richtige Belüftung schwierig, da ihre Form eine gute natürliche Belüftung verhindert. Jeder Typ muss einzeln analysiert werden, um sicherzustellen, dass eine gute Feuchtigkeitskontrolle gewährleistet ist.

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